IMPFPROFIS

Ihr kompetenter Partner
rund ums Thema

Impfen & Testen

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Impfen & Testen

Wir als Impfprofis haben es uns zur Aufgabe gemacht, unsere Mitbürger durch diese schwere Zeit der Pandemie zu führen und zu unterstützen.

Durch unsere stationären und mobilen Impf- & Testzentren stellen wir jedem die Möglichkeit zur Verfügung, sich kostenfrei gegen das Coronavirus impfen und auch testen zu lassen. Hierbei halten wir uns selbstverständlich streng an die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (StiKo) und der Europäischen Arzneimittel Agentur (EMA).

Unsere aktuellen Impfaktionen

Aktuell sind keine Aktionen geplant

                                        

Impfprofis mit Expertise

Unser medizinisches Personal (Ärzte, Impfer und Rettungssanitäter) werden regelmäßig geschult und verfügen über mehrjährige Erfahrungen im Bereich Impfungen und Prävention. Dadurch können wir sicherstellen, dass jeder Impfling in besten Händen ist.

Unsere Prozesse haben wir in den letzten beiden Jahren so optimieren können, dass wir den Weg von der Anmeldung über das Arztgespräch bis zur tatsächlichen Impfung in unter 5min realisieren können und dennoch sicherstellen, dass der Impfling freundlich empfangen, all seine Fragen beantwortet und oft auch die Angst vor der Injektion genommen werden kann. Auch bieten wir jedem Impfling direkt im Anschluss an die Impfung kostenfrei die Möglichkeit, sich das aktuelle Impfzertifikat samt QR-Code ausstellen zu lassen.

Der Impfling erhält also einen Rund-um-Service, was sich in unseren guten Rezensionen widerspiegelt.

Wenn Sie unseren Mitbürger:innen, Ihren Angestellten, Kolleg:Innen, Schüler:innen oder Student:innen die Möglichkeit des Impfens oder des Testens anbieten möchten, freuen wir uns, wenn wir Sie hierbei unterstützen dürfen.

Ihre Impfprofis

Warum die Impfprofis?

Erfahrung

Durch unsere jahrelange Erfahrung im Gesundheitswesen, können wir auf viel Know-How der einzelnen Partner und Mitarbeiter zurückgreifen. Dies sorgt dafür, dass wir schwierige Situationen und auch große Events gut organisieren und planen können, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

Netzwerk

Wir geben unser großes Netzwerk ins Gesundheitswesen wie auch in die Industrie und zu div. Dienstleistern gerne an Sie weiter. Das Netzwerk sorgt außerdem dafür, dass Sie verschiedene Leistungen aus einer Hand erhalten und sich nicht um andere Dinge kümmern müssen.

Schnelligkeit

Automatisierung und Digitalisierung sind heutzutage nicht mehr wegzudenken. Wir nutzen Sie, um unsere Prozesse zu optimieren und kostbare Zeit des Impflings und des Auftraggebers zu sparen. Gerade bei Firmen-/Klinikimpfungen ist jede Minute kostbar, da der Mitarbeiter während der regulären Arbeitszeit geimpft wird.

Unsere Leistungen

Stationäres Impfen & Testen

Unsere eigenen Standbauer errichten Ihnen innerhalb nur eines Tages feste Kabinen an einem Standort Ihrer Wahl, wo wir im Anschluss regelmäßig mit und ohne Termin (Terminplanungstool inklusive) impfen und testen können.

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Stationäres Impfen & Testen

Unsere eigenen Standbauer errichten Ihnen innerhalb nur eines Tages feste Kabinen an einem Standort Ihrer Wahl, wo wir im Anschluss regelmäßig mit und ohne Termin (Terminplanungstool inklusive) impfen und testen können.

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Mobiles Impfen & Testen

Sie möchten für einen kurzen Zeitraum (z.B. ein Wochenende) die Möglichkeit bieten, sich impfen zu lassen?

Wir stellen mobile Kabinen und/oder Zelte auf, die für einen temporären Zeitraum aufgebaut und genutzt werden können. Mit gemeinsamen Werbeaktionen und unserem Terminplanungstool erreichen wir hohe Impfquoten an den Aktionstagen.

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Mobiles Impfen & Testen

Sie möchten für einen kurzen Zeitraum (z.B. ein Wochenende) die Möglichkeit bieten, sich impfen zu lassen?

Wir stellen mobile Kabinen und/oder Zelte auf, die für einen temporären Zeitraum aufgebaut und genutzt werden können. Mit gemeinsamen Werbeaktionen und unserem Terminplanungstool erreichen wir hohe Impfquoten an den Aktionstagen.

Firmenimpfungen

Sie möchten sich, Ihre Mitarbeiter:innen und ggf. auch deren Angehörige impfen lassen?

In Ihren Räumlichkeiten/am Arbeitsplatz bieten wir Ihnen und Ihren Mitarbeiter:innen die Möglichkeit, sich zu festen Terminen impfen zu lassen. Dadurch können wir sicherstellen, dass die wertvolle Zeit eines Mitarbeiters nicht zu lange in Anspruch genommen wird und der Regelbetrieb nicht zu stark gestört wird.

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Firmenimpfungen

Sie möchten sich, Ihre Mitarbeiter:innen und ggf. auch deren Angehörige impfen lassen?

In Ihren Räumlichkeiten/am Arbeitsplatz bieten wir Ihnen und Ihren Mitarbeiter:innen die Möglichkeit, sich zu festen Terminen impfen zu lassen. Dadurch können wir sicherstellen, dass die wertvolle Zeit eines Mitarbeiters nicht zu lange in Anspruch genommen wird und der Regelbetrieb nicht zu stark gestört wird.

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Impfen in (Hoch-)Schulen

Kinder, Jugendliche, Studenten und Bedienstete befinden sich tagsüber oft an einem Ort – der (Hoch-) Schule. In Absprache mit den Schulen und ggf. den Eltern bieten wir Ihnen die Möglichkeit, in Ihren Räumlichkeiten (z.B. in der Turnhalle) zu impfen.

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Impfen in (Hoch-)Schulen

Kinder, Jugendliche, Studenten und Bedienstete befinden sich tagsüber oft an einem Ort – der (Hoch-) Schule. In Absprache mit den Schulen und ggf. den Eltern bieten wir Ihnen die Möglichkeit, in Ihren Räumlichkeiten (z.B. in der Turnhalle) zu impfen.

Impfen in Krankenhäusern

Auch wenn man annimmt, dass es für ein Krankenhaus ein Leichtes sein sollte, das gesamte Personal durchzuimpfen, so gehört dies dennoch nicht zu den Kernaufgaben eines Krankenhauses, solch eine Mammutaktion durchzuprozessieren. Durch unsere Expertise und unsere ausgefeilten Prozesse, bieten wir Ihnen die Möglichkeit, das gesamte Personal (Ärzte, Pflegekräfte, nicht medizinisches Personal) und sogar deren direkte Angehörige ohne große Wartezeit und somit OHNE Stillstand der Klinik zu impfen.

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Impfen in Krankenhäusern

Auch wenn man annimmt, dass es für ein Krankenhaus ein Leichtes sein sollte, das gesamte Personal durchzuimpfen, so gehört dies dennoch nicht zu den Kernaufgaben eines Krankenhauses, solch eine Mammutaktion durchzuprozessieren. Durch unsere Expertise und unsere ausgefeilten Prozesse, bieten wir Ihnen die Möglichkeit, das gesamte Personal (Ärzte, Pflegekräfte, nicht medizinisches Personal) und sogar deren direkte Angehörige ohne große Wartezeit und somit OHNE Stillstand der Klinik zu impfen.

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Eventimpfung

Sie planen ein Event und möchten Ihren Besuchern die Möglichkeit eines kostenlosen Antigentest und sogar einer Impfung anbieten?

Unsere mobilen Teams stehen Ihnen zur Verfügung. Egal ob großes Event oder eine Großveranstaltung – Wir organisieren ein Test-/Impfteam (Erst-, Zweit- oder Boosterimpfung) und führen alles in Ihrem Auftrag durch.

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Eventimpfung

Sie planen ein Event und möchten Ihren Besuchern die Möglichkeit eines kostenlosen Antigentest und sogar einer Impfung anbieten?

Unsere mobilen Teams stehen Ihnen zur Verfügung. Egal ob großes Event oder eine Großveranstaltung – Wir organisieren ein Test-/Impfteam (Erst-, Zweit- oder Boosterimpfung) und führen alles in Ihrem Auftrag durch.

Unser Antrieb

Wir alle wünschen uns wieder ein wenig Normalität. Diese kann jedoch nur wieder hergestellt werden, wenn wir vor Corona geschützt sind. Der einzige Weg uns aktuell und auch zukünftig vor den noch kommenden Varianten des Covid-19-Virus zu schützen sind Impfungen. Hier ist es wichtig, dass sich nicht nur ein paar wenige impfen lassen. Einen echten Schutz für uns selbst, wie auch für unsere Nächsten sind großflächige Impfungen.

Ärzte und Krankenhäuser sind mit dieser Aufgabe überlastet, da dies nicht zu ihren Kernaufgaben gehören. Dennoch bemühen sich sehr viele Mediziner sich und ihre Patienten mit dem bestmöglichen Schutz auszustatten. Neben den sonst schon überfüllten Wartezimmern wird dies zu einer echten Herausforderung.

Genau an dieser Stelle sehen wir es als unsere Bürgerpflicht an, unsere Mitmenschen, Bekannte, Verwandte und Freunde durch unsere jahrlange Erfahrung, unsere Manpower, unser Netzwerk und die modernste Technik zu genau diesem Schutz zu verhelfen, in der Hoffnung bald wieder gemeinsam zu einem unbeschwerten Alltag zurückkehren zu können.

Häufig gestellte Fragen

Wenn ein Negativnachweis zu erbringen ist, kann dies erfolgen durch

  • einen Impfnachweis
  • einen Genesenennachweis
  • einen Testnachweis einer offiziellen Teststation oder den Nachweis einer betrieblichen Testung
  • einen Testnachweis aufgrund einer maximal 48 Stunden zurückliegenden PCR- oder PoC-PCR-Testung
  • den Nachweis der Teilnahme an einer regelmäßigen Testung im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzepts für Schülerinnen und Schüler sowie Studierende an Schulen und sonstigen Ausbildungseinrichtungen (beispielsweise ein Testheft für Schülerinnen und Schüler mit Eintragungen der Schule oder der Lehrkräfte).

Zur Nachweisführung ist ein Nachweis möglichst in digital auslesbarer Form gemeinsam mit einem amtlichen Ausweispapier im Original vorzulegen. Originale sind keine Kopien. Gemeint sind die Originale von Impfpass oder Impfbescheinigungen, Testnachweise, Genesenennachweise des Gesundheitsamtes bzw. Laborbestätigungen über den PCR-Test oder Antikörpertests sowie Ausweispapiere. Zusätzlich muss eine Identitätsprüfung mit Lichtbildausweis stattfinden.

Wird die Nachweisführung in digital auslesbarer Form erbracht, soll für die Nachweiskontrolle eine digitale Überprüfung statt einer reinen Sichtprüfung der Zertifikate erfolgen, da beispielsweise manipulierte Screenshots, Apps oder Systemeinstellungen (z. B. geändertes Datum) verwendet werden könnten. Die CovPassCheck-App bietet diesbezüglich eine sichere Lösung für z. B. Gewerbetreibende und Behörden, mit der digitale COVID-Zertifikate der EU zuverlässig, kontaktlos, schnell und einfach geprüft werden können. Auch bei der digitalen Nachweisführung muss eine Identitätsprüfung mit Lichtbildausweis stattfinden.

Eine Dokumentationspflicht der Kontrollen besteht nicht.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erfüllen die Nachweispflicht, indem sie der 3G-Pflicht am Arbeitsplatz nachkommen. Das gilt auch für Bereiche, in denen grundsätzlich nur geimpfte und genesene Personen anwesend sein dürfen.

  • Kinder bis zur Einschulung (keine Testnotwendigkeit)
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre und Personen, die sich nicht impfen lassen können benötigen einen aktuellen Test oder ein Testheft.
  • Doppelt geimpfte oder genesene Schülerinnen und Schüler, mit Testheft

Dreifach geimpft (geboostert) gilt mit dem Tag der dritten Impfung

Auch bei einer Impfung mit Johnson&Johnson sind nun drei Impfungen nötig.

(Quelle: https://www.hessen.de/Handeln/Corona-in-Hessen/Negativnachweis)

Lichtbildausweis, deutsche Krankenversicherungskarte (bei privat Versicherten bitte Versicherungsnummer bereit halten), komplett ausgefüllter und unterschriebener Anamnese- & Einwilligungsbogen (Bei Erstimpfung im mRNA Wirkstoff ausgefüllter Aufklärungsbogen), im besten Fall einen Impfausweis, Ihre Telefonnummer für mögliche Rückfragen, Ggf. Medikamentenliste (sollten Sie Marcumar einnehmen, bringen Sie bitte unbedingt Ihren Marcumarausweis mit!)

Nach Ihrer Ankunft überprüfen unsere Mitarbeiter die Vollständigkeit der Unterlagen und lesen die Krankenversicherungskarte ein. Danach gelangen Sie zum Arzt, dem Sie Ihre Fragen stellen können und welcher die Impfung nach einem Aufklärungsgespräch und der Durchsicht der Unterlagen frei gibt. Ein weiterer Mitarbeiter weist Sie dann in eine der Impfkabinen zu, wo Sie Ihre Impfung erhalten. Nach der Impfung empfehlen wir Ihnen, für 15min in unserem Wartebereich Platz zu nehmen. Hier erhalten Sie im Anschluss der 15min auch Ihren kostenfreien QR-Code und ersparen sich den Weg zur Apotheke.

Keine Sorge – Sie erhalten auch ohne Impfpass Ihre Impfung. In unserem Impfzentrum haben Sie die Möglichkeit für € 5,- einen neuen internationalen Impfpass zu erwerben. Alternativ kann Ihnen das Personal des Impfzentrums eine Impfbescheinigung ausstellen. 

Sollten nach Verlassen des Impfzentrums Impfreaktionen oder Nebenwirkungen auftreten, ist – wie bei jeder Impfung – die Hausärztin oder der Hausarzt erster Ansprechpartner. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die 116117 oder den Notdienst (112). Bitte unterstützen Sie den Erkenntnisgewinn für alle, indem Sie etwaige Impfreaktionen oder Nebenwirkungen ihrem örtlichen Gesundheitsamt, dem: https://nebenwirkungen.bund.de/nw/DE/home/home_node.html

Nähere Informationen zur den zugelassenen Impfstoffen finden Sie hier:

1) Robert-Koch-Institut: FAQs Wirksamkeit und Sicherheit: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html  

2) Paul-Ehrlich-Institut: FAQs Impfstoffe: https://www.pei.de/DE/service/faq/coronavirus/faq-coronavirus-node.html

Daten aus Zulassungsstudien wie auch aus Untersuchungen im Rahmen der breiten Anwendung (sog. Beobachtungsstudien) belegen, dass die in Deutschland zur Anwendung kommenden COVID-19-Impfstoffe SARS-CoV-2 Infektionen mit der Delta-Variante (symptomatisch und asymptomatisch) in einem erheblichen Maße verhindern (siehe Systematischer Review). Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person trotz vollständiger Impfung PCR-positiv wird, ist signifikant vermindert (Chia et al.). Darüber hinaus ist die Virusausscheidung bei Personen, die trotz Impfung eine SARS-CoV-2 Infektion haben, kürzer als bei ungeimpften Personen mit SARS-CoV-2 Infektion. In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden (Eyre et al.).

Aktuelle Studien belegen, dass die Impfung auch bei Vorliegen der derzeit noch dominierenden Delta-Variante einen Schutz gegen symptomatische und asymptomatische Infektionen bietet. Der Schutz ist im Vergleich zu der Alpha-Variante reduziert (siehe dazu die FAQ „Welchen Einfluss haben die neuen Varianten von SARS-CoV-2 auf die Wirksamkeit der COVID-19-Impfstoffe?“). Gleichzeitig liegt für die Verhinderung von schweren Erkrankungsverläufen (Hospitalisierung) ein unverändert hoher Schutz vor. Erste Erkenntnisse zur Impfstoffwirksamkeit gegenüber der Omikron-Variante zeigen, dass ab etwa 15 Wochen nach der Grundimmunisierung die Wirksamkeit gegenüber symptomatischen Erkrankungen durch die Omikron-Variante so stark reduziert ist, dass nicht mehr von einem ausreichenden Schutz vor Erkrankung ausgegangen werden kann. Nach einer Auffrischimpfung mit dem Comirnaty-Impfstoff wurde allerdings eine gute Wirksamkeit gegenüber Omikron festgestellt. Es kann davon ausgegangen werden, dass auch bei Auffrischimpfung mit Spikevax (Moderna) eine ähnlich gute Wirksamkeit (wie bei Auffrischimpfung mit Comirnaty) erreicht wird.

In der Summe ist das Risiko, dass Menschen trotz Impfung PCR-positiv werden und das Virus übertragen, unter der Deltavariante deutlich vermindert. Wie hoch das Transmissionsrisiko unter Omikron ist, kann derzeit noch nicht bestimmt werden. Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass Menschen nach Kontakt mit SARS-CoV-2 trotz Impfung PCR-positiv werden und dabei auch Viren ausscheiden und infektiös sind. Dabei können diese Menschen entweder Symptome einer Erkrankung (die zumeist eher milde verläuft) oder überhaupt keine Symptome entwickeln. Zudem lässt der Impfschutz über die Zeit nach und die Wahrscheinlichkeit trotz Impfung PCR-positiv zu werden nimmt zu.

Zusätzlich muss das Risiko, das Virus möglicherweise auch unbemerkt an andere Menschen zu übertragen, durch das Einhalten der Infektionsschutzmaßnahmen weiter reduziert werden. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) auch nach Impfung die allgemein empfohlenen Schutzmaßnahmen (Kontaktreduktion, Alltagsmasken, Hygieneregeln, Abstandhalten, Lüften) weiterhin einzuhalten.

Stand: 21.12.2021

Neue Daten von Moderna zeigen, dass eine dritte Impfung mit Spikevax® die Omikron-neutralisierenden Antikörper gegenüber der zweimaligen Impfung um ein Vielfaches steigern kann. Zudem arbeitet das Unternehmen an einem Omikron-spezifischen Variantenimpfstoff.

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/moderna-booster-steigert-schutz-gegen-omikron-deutlich-130386/

Grundsätzlich können sich alle Personen ab 18 Jahren auffrischen lassen; die STIKO empfiehlt die Auffrischungsimpfung in bestimmten Fällen auch bei Jugendlichen. Der Booster ist ein extrem wertvolles Werkzeug im anhaltenden Kampf gegen die Corona-Pandemie. Sie sorgt dafür, dass der Schutz der Geimpften – unabhängig von Alter oder Vorerkrankungen – effektiv aufrechterhalten und die Weiterverbreitung des Virus deutlich gesenkt wird. Darum können sich – so empfiehlt es die Ständige Impfkommission (STIKO) ausdrücklich –s alle Personen ab 18 Jahren eine Auffrischungsimpfung gegen COVID-19 geben lassen, deren zweite Impfung mindestens drei Monate zurückliegt. Die Empfehlung gilt auch für Schwangere ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel.

Vor allem mit Blick auf die Verbreitung der Omikron-Variante hat die STIKO ihre Empfehlung zur Auffrischungsimpfung hinsichtlich des Impfabstandes aktualisiert: Die Auffrischungsimpfung kann schon ab drei Monaten nach der letzten Impfstoffdosis der Grundimmunisierung erfolgen. Hintergrund dieser Empfehlung ist das Ziel, durch diese beschleunigte Booster-Impfkampagne und den verkürzten Impfabstand schwere Verläufe von COVID-19 zu verhindern und die Übertragung insbesondere der sich ausbreitenden Omikron-Variante zu vermindern.

Übrigens: Eine serologische Antikörpertestung vor einer Auffrischungsimpfung ist nicht notwendig und wird von der STIKO auch nicht grundsätzlich empfohlen. Zum einen ist der Wert, der eine dritte Impfstoffdosis unnötig machen würde, nicht bekannt und zum anderen bestehen bei einer dritten Impfstoffdosis keine Sicherheitsbedenken.

Personen mit einer schweren Immunschwäche (wie zum Bespiel Organtransplantierte) sollten bereits ab vier Wochen nach der ersten abgeschlossen Impfserie zum dritten Mal geimpft werden – dabei spricht man von einer Drittimpfung (siehe Infokasten). Bei ihnen kann im Einzelfall über eine weitere Auffrischungsimpfung im Abstand von drei weiteren Monaten entschieden werden.

Personen, die eine Grundimmunisierung mit einer Impfstoffdosis COVID-19 Vaccine Janssen® (Johnson & Johnson) erhalten haben, gelten seit dem 17.01.2022 ERST dann als geboostert, wenn sie insgesamt DREI Impfungen abgeschlossen haben.

 

 

Nein, bisher gilt dies noch nicht. Wer über den vollständigen Impfschutz nach nationalen Regelungen verfügt, gilt auch ohne Auffrischungsimpfung weiterhin als vollständig geimpft im Sinne der Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 (COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung). Voraussichtlich werden EU-Impfnachweise ohne Booster ab dem 1. Februar 2021 allerdings nur noch neun Monate gültig sein. Ohne Auffrischungsimpfung verfällt der Impfnachweis also neun Monate nach der Grundimmunisierung.

Die STIKO empfiehlt seit dem 18.11. eine COVID-19-Impfung in dieser Altersgruppe (bis 30 Jahre) ausschließlich mit dem Impfstoff Comirnaty. Wie bei jeder Impfung, können auch nach der COVID-19-Impfung mit Comirnaty (BioNTech/Pfizer) bei Kindern und Jugendlichen Impfreaktionen und unerwünschte Wirkungen auftreten. Insgesamt sind die Impfreaktionen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen vergleichbar. Lokalreaktionen (Schmerzen an der Einstichstelle, Rötung, Schwellung) traten nach den beiden Impfstoffdosen etwa gleichhäufig auf, während systemische Impfreaktionen (Abgeschlagenheit, Fieber, Kopfschmerz, Schüttelfrost, Übelkeit, Durchfall, Gelenk- und Muskelschmerzen) nach der zweiten Impfstoffdosis häufiger auftraten. Lokalreaktionen sowie systemische Reaktionen traten zwischen dem 1. und 7. Tag nach Impfung auf und hielten nur wenige Tage an.

Insgesamt gilt der mRNA-Impfstoff Comirnaty als „reaktogen“, das heißt er löst häufig eine stärkere körperliche Reaktion aus. Die Beschwerden nach der Impfung vergehen jedoch nach wenigen Tagen von selbst und zeigen, dass das Immunsystem auf die Impfstoffe reagiert und einen Impfschutz aufbaut. Wirkliche unerwünschte Nebenwirkungen (wie eine Herzmuskelentzündung) sind sehr selten und können auch nach der COVID-19-Infektion auftreten.

Zu den häufigsten Impfreaktionen nach der Impfung mit Comirnaty zählten auf Basis der Zulassungsstudien bei Kindern und Jugendlichen Schmerzen an der Einstichstelle, Abgeschlagenheit sowie Kopfschmerzen. Die Reaktionen waren größtenteils mild bis moderat. Gelegentlich (zwischen 0,1 % und 1 %) traten Lymphknotenschwellungen auf, die auf den Impfstoff zurückgeführt wurden. Die Einnahme von fiebersenkenden Medikamenten (Antipyretika) gaben 14% der 5- bis 11-Jährigen nach der ersten Impfstoffdosis und 20% nach der zweiten Impfstoffdosis an; bei den 12- bis 15-Jährigen gaben dies 37% nach der ersten Impfstoffdosis und 51% nach der zweiten Impfstoffdosis an; bei den 16- bis 25-Jährigen waren es 32% nach der ersten Impfstoffdosis und 46% nach der zweiten Impfstoffdosis. Anaphylaktische Rektionen wurden weder bei den 5- bis 11-Jährigen und 12- bis 15-Jährigen noch bei den 16- bis 25-Jährigen beobachtet. Genauere Häufigkeitsangaben zu möglichen Impfreaktionen und Nebenwirkungen können der Fachinformation entnommen werden oder finden sich in den entsprechenden Abschnitten zum Impfstoff der 9. Aktualisierung bzw. 15. Aktualisierung.

Seltene Nebenwirkung: Herzmuskel- und Herzbeutelentzündung (Myokarditis und Perikarditis)

Seit Einführung der COVID-19-Impfung mit den mRNA-Impfstoffen Comirnaty (BioNTech/Pfizer) und Spikevax (Moderna) ist bekannt, dass nach Verabreichung dieser Impfstoffe in seltenen Fällen Herzmuskel- und/oder Herzbeutelentzündungen bei jüngeren Personen auftreten. Die Symptomatik tritt typischerweise innerhalb von wenigen Tagen nach der Imp¬fung auf und ist nach der 2. Impfstoffdosis häufiger als nach der 1. Impfstoffdosis. Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen nach mRNA-Impfung wurden bei Jungen und jungen Männern deutlich häufiger beobachtet als bei Mädchen und Frauen. Die Verläufe waren zumeist mild, es fehlten jedoch Daten zum Langzeitverlauf. Da Myo- und Perikarditiden im Alter von unter 30 Jahren nach Spikevax häufiger vorkommen als nach der Impfung mit Comirnaty, empfiehlt die STIKO seit Anfang November (s. 13. Aktualisierung) für die Impfung von Personen im Alter von 12 bis 29 Jahren ausschließlich Comirnaty einzusetzen. Alleine in den USA und Kanada wurden bei den 12-17-Jährigen bereits über 12 Millionen Impfstoffdosen verabreicht. Bisher wurden in dieser Altersgruppe keine weiteren schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse nach der COVID-19-Impfung nachgewiesen.

Bei Kindern von 5 bis 11 Jahren wurden in den Zulassungsstudien keine schweren Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen beobachtet. Allerdings liegen aufgrund der Studiengröße bei Zulassung und der vergleichsweise kurzen Beobachtungszeit nach Impfung in den Ländern, die bereits in dieser Altersgruppe impfen, bisher noch keine ausreichenden Daten vor, um seltene und sehr seltene unerwünschte Wirkungen erkennen zu können.

Quelle: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html

In klinischen Studien zur Zulassung zeigte eine vollständige Impfung mit Comirnaty (BioNTech/ Pfizer) bei 12- bis 15-Jährigen eine Wirksamkeit gegenüber einer COVID-19-Erkrankung von bis zu 100 %. Es ist davon auszugehen, dass die Wirksamkeit in Bezug auf eine schwere COVID-19-Erkrankung ähnlich hoch ist.

Der bei Kindern von 5 bis 11-Jahren eingesetzte Impfstoff Comirnaty für Kinder (BioNTech/ Pfizer) hat in dieser Altersgruppe mit etwa 90% eine sehr hohe Wirksamkeit zur Verhinderung symptomatischer COVID-19-Erkrankungen.

Es ist derzeit noch unklar, ob die Impfstoffe das Risiko von PIMS-TS oder Long-COVID bei Kindern und Jugendlichen reduzieren können.
Wie lange der Impfschutz anhält, ist derzeit auch noch nicht bekannt. Der Schutz setzt auch nicht sofort nach der Impfung ein und einige geimpfte Personen bleiben ungeschützt.

Die STIKO empfiehlt in der 13. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung für Personen unter 30 Jahren die ausschließliche Impfung mit Comirnaty (BioNTech/ Pfizer). Weitere Informationen finden sie hier.

Stand: 17.12.2021
Quelle: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html